Zudem ist es erforderlich, dass von allem Anfang an Fachleute aus den Bereichen Design, Forschung & Entwicklung, Produktion/Technik, Einkauf, Marketing/Verkauf, Logistik, Qualität & Umwelt und Servicefunktionen einbezogen werden. Oft kann es auch wünschenswert sein, externe Akteure wie Leitkunden und Zulieferer in Innovations-Workshops einzubinden. Unser Innovations-Prozess ist keine vorgegebene Paketlösung, sondern unser Modell wird jeweils den spezifischen Bedürfnissen der Kunden angepasst.
Der Innovations-Radar
Da wir uns voll bewusst sind, dass Zeit in den Unternehmen ein wichtiger Kostenfaktor ist, sind unsere Workshops so ausgelegt, dass in kürzestmöglicher Zeit ein Maximum an umsetzbaren Resultaten erarbeitet werden kann.
Der abgebildete Innovations-Radar (R) dient dazu, in Workshops die erarbeiteten Ideen ganzheitlich nach verschiedenen Dimensionen zu beurteilen und die Resultate dieser Beurteilung den Teilnehmern gleichzeitig visuell darzustellen. So lassen sich die besten Ideen rasch herauslesen und Prioritäten für die umsetzungswürdigsten Ideen können sogleich erstellt werden. Natürlich kann die Anzahl und Art der Dimensionen im Radar ebenfalls den spezifischen Kundenbedürfnissen angepasst werden.